Häufig gestellte Fragen

Ja, insbesondere wenn Sie Vertragsentwürfe noch per E-Mail empfangen (info@ / nfa@) und zu viele E-Mails / telefonische Rückfragen zum Beurkundungstermin erhalten.

T-DESC ist eine Software, die Notariate bei der Vor- und Nachbereitung von komplexen Beurkundungsterminen unterstützt und das Empfangen komplexer Entwürfe über eine ansprechende Oberfläche ermöglicht. T-DESC ersetzt insoweit die info@ / nfa@ E-Mailadresse.

Notariatsmitarbeiter:
Die Vor- und Nachbereitung des Beurkundungstermins verläuft deutlich ruhiger. Der E-Mailverkehr sowie telefonische Rückfragen der Mandanten werden signifikant reduziert.
Notar:
Der Beurkundungstermin selbst verläuft deutlich ruhiger. Sie können sich voll auf den Inhalt der Urkunde fokussieren, da T-DESC den Fortschritt der Beurkundung für alle transparent macht.

Mandant:
Die letzten Meter des Verhandlungsmarathons werden erheblich leichter. Durch die Nutzung von T-DESC, wird der E-Mailverkehr erheblich reduziert. Ein großer Vorteil, gerade kurz vor dem Signing / Closing. Zudem bekommt man Transparenz über die Urkundenstruktur und den Beurkundungsfortschritt.

Ja. Ihr Büro wird mehr Beurkundungen in derselben Zeit hinbekommen, da T-DESC zeitraubende Rückfragen, E-Mailsuchen sowie Versionsversehen praktisch auf null reduziert. Zudem werden sie lukrativere Beurkundungen erhalten, da sich Ihr Notariat mit T-DESC am Markt für komplexe und lukrativere Beurkundungen positioniert. Sie können sich damit auch markant von den übrigen Notariaten abheben, die noch auf die unverschlüsselte E-Mail vertrauen.

T-DESC ist komplementär zu den gängigen Notariatssoftwarelösungen, indem T-DESC die Schnittstelle zu den Mandanten und die Besonderheiten komplexer Beurkundungen abdeckt.

Ja. Sämtliche Daten liegen ausschließlich auf Servern der Deutschen Telekom. Diese erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards. Dies wird u. a. durch die Zertifizierungen 27001, 27017 und 27018 dokumentiert.

Nein. Die Daten sind physisch auf den Servern gespeichert, die sich ausschließlich auf dem Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden.

Nein, eine Offenbarung von Mandatsgeheimnissen ist technisch ausgeschlossen. Dafür sorgt die End-zu-End Verschlüsselung der übertragenen Dokumente. Weder die Dateibezeichnungen und Metadaten noch die Dateiinhalte können von Dritten eingesehen werden. Dritte schließt die LITERACY GmbH als Inhaberin von T-DESC sowie die Deutsche Telekom als Eigentümerin der Cloudserver mit ein. Das heißt auch wir können nicht auf Ihre Mandatsgeheinisse zugreifen. Das ist nicht nur ein vertragliches Versprechen, sondern eine technische Tatsache.

Nein. Das Bestehen von Mandatsverhältnissen und die Identität Ihrer Mandanten wird nicht offenbart. Wenn Sie die Beteiligte dazu einladen, Ihnen die Entwürfe per T-DESC zu übermitteln, benötigen diese für die Anmeldung ihre jeweiligen E-Mailadressen. Die E-Mailadressen der Beteiligten sind für uns jedoch nicht sichtbar, da sie unmittelbar auf den Rechnern der Beteiligten in zufällige Zahlenfolgen (sogenannte Random IDs) umgewandelt werden. Die E-Mailadressen sind nur für sie und die übrigen an der Beurkundung beteiligten sichtbar, da nur sie über den nötigen Schlüssel verfügen, um diese zufälligen Zahlenfolgen wieder in E-Mailadressen umzuwandeln.

Ja. Wir haben zahlreiche nützliche Funktionen in der Warteschleife, insbesondere für:

  • die Vorhersage der Dauer des Beurkundungstermins (Lesedauer)
  • automatische Vergleichsfassungen zu Vorgängerversionen
  • Integration der X-Notar-Schnittstelle
  • Integration der Schnittstelle zu diversen Notariatssoftwareanbietern